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19.08.2020

The Blue Note August 2020: Kryptisch

Die Corona-Krise zieht sich hin und das Geld sucht sich seinen Weg hin zu eher unorthodoxen Ertragsquellen. Letzthin wurde mir die Frage gestellt: "Welche Renditeerwartung soll man für Krypto-Währungen haben?" Sie signalisiert, dass das Thema Kryptowährungen in den finanziellen Angelegenheiten von Herrn und Frau Schweizer angekommen ist. Dem Vernehmen nach investieren auch immer mehr Institutionelle Investoren in Kryptowährungen. Vor dem Hintergrund des hemmungslosen Gelddruckens der globalen Notenbanken scheint es mir eine gute Idee, sich einmal etwas vertieft mit dem Thema auseinander zu setzen, denn kryptisch ist vieles, was geschrieben und gesagt wird.

Beim Thema Krypowährungen muss man zwischen der Technologie und den Anwendungen unterscheiden.

Technologie

Mit dem immer weiter verbreiteten Einsatz von Informationstechnologie wird unser Leben zwar einerseits oberflächlich einfacher, aber auch viel verletzlicher wird. Wenn wir unser halbes Leben in den digitalen Raum auslagern, müssen wir überproportional mehr Ressourcen in die Sicherheit und Sicherung unserer Daten investieren. Irgendwann kommt der Punkt, an welchem der zusätzliche Nutzen durch IT die Sicherheits- und anderweitigen Kosten nicht mehr aufwiegt. Der zusätzliche Nutzen von IT nimmt ab (dies ist meine These von «Peak IT»). Damit der Nutzen nicht abnimmt, muss die Sicherheit im virtuellen Raum gesichert werden. Hier kommt unter anderem die Kryptotechnologie ins Spiel. Sie hilft insbesondere beim Transfer und der Lagerung von Daten im digitalen Raum. Es steht ausser Zweifel, dass wir es – im wahrsten Sinne des Wortes – mit einer Schlüsseltechnologie zu tun haben. Und: Verschlüsselungs- respektive Krypto-Technologie wird also inskünftig weiter an Gewicht gewinnen.

Anwendungen

Für Kryptotechnologie gibt es viele zivile Anwendungen, welche durchaus sinnvoll sind und einen Mehrwert bieten oder noch bieten werden. So kann beispielsweise mit neuen Verschlüsselungstechnologien die elektronische Handhabung von Verträgen massiv vereinfacht werden. Insbesondere im Finanzbereich erleichtert und beschleunigt dies verschiedenste Prozesse. Als aufgeschlossener, aber kritischer Geist freue ich mich auf die kommenden Jahre, welche durch vereinfachte, dezentrale Verschlüsselung viele Innovationen und Erleichterungen für die Anwender bringen werden. Die «Fintech»-Branche wird in diesem anwendungsorientierten Bereich wohl viele der Vorschusslorbeeren rechtfertigen. Summa summarum sehe ich die Anwendungen grossmehrheitlich positiv.

Warum neue Währungen?

Kryptowährungen sind auf Basis von Verschlüsselungstechnologien geschaffene Parallelwährungen. Währungen sind Entitäten, mit welchen Vermögen aufbewahrt oder getauscht werden kann. Sie haben dieselbe Funktion wie klassische Währungen (auch FIAT-Währungen genannt; mit gleichnamiger Automarke jedoch nicht verbunden), sind aber «privat» kreiert. In der Schweiz kennen wir seit längerem die Parallelwährung WIR, welche insbesondere in Gewerbekreisen beliebt war (ob das immer noch so ist, entzieht sich meiner Kenntnis). Ein Leben ohne Währungen würde uns in die Tauschwirtschaft zurückwerfen. Eine Vorstellung, welche uns an undenkbar erscheint. Jedoch als Klammerbemerkung: Wer weiss, vielleicht wird dies in Zukunft mit dem «Internet of Things» und sophistizierter Software (z.B. Kryptotechnologie) eine alternative Form des Warentausches werden. Aber zurück zum Thema.

Wenn neue Währungen geschaffen werden, muss man sich fragen, warum dies getan wird. Offenbar sind die Schöpfer von privaten Währungen mit den gängigen, öffentlichen Währungen nicht zufrieden. Wenn Innovationen überleben sollen, müssen sie entweder einen greifbaren Mehrwert bieten oder ein Problem beheben.  Betrachtet man sich Kryptowährungen, werden die gängigen Argumente wie die Sicherheit, die Knappheit oder das fehlende Vertrauen in die staatliche Geldpolitik ins Felde geführt.

Die Sicherheit ist nur bedingt ein Argument, da gemäss verschiedenen Medienberichten schon verschiedentlich «Wallets», also die Aufbewahrungsorte von Kryptowährungen «gehackt» und Vermögen entwendet wurde. Im klassischen Geldsystem hört man selten bis nie, dass einfach so Geld abgebucht worden ist.

Die Knappheit hingegen ist ein Argument, das in Betracht gezogen werden kann und gegen klassische Währungen «sticht». Klassische Währungen werden als sogenannte Fiat-Währungen bezeichnet. Sie werden im ordentlichen Geldschöpfungsprozess durch die Notenbanken kreiert und administriert. Seit der Aufhebung des Goldstandards der USA im Jahre 1971 und der damit zusammenhängenden Golddeckungen der Währungen können Fiat-Währungen beliebig geschöpft werden. Nachdem es in den 1970er-Jahren zuerst zu einer galoppierenden Inflation gekommen ist, welche nur durch ein hartes Durchgreifen des damaligen Notenbank-Präsidenten der USA, der von mir sehr geschätzte Paul Volcker, gezähmt werden konnte, herrscht seit den 1980-er-Jahren an der Inflationsfront relative Ruhe. Da seit Anfang der 2000-er-Jahre sich die Notenbanken rund um den Globus (mit Ausnahme der Schweiz) bemüssigt fühlen, nicht nur die Geldpolitik, sondern auch das Geschehen an den Finanzmärkten – sprich: der Börse zu kontrollieren, schöpfen diese seither durch eine völlig aus den Fugen geratenen Geldpolitik bei jeder kleineren oder grösseren Störung neues Geld, welches in relativ guten Zeiten nicht mehr abgeschöpft wird. Damit einher geht auch das fehlende Vertrauen der Verfechter von Kryptowährungen in die Geldpolitik.

Fassen wir zusammen: Das Vertrauen in die Geldpolitik ist zurecht gestört. Kryptowährungen sind zwar ein knappes Gut, welches aber nicht so sicher ist, wie oft proklamiert.

Der goldene Weg

Sind Kryptowährungen nun die Lösung der entgleisten Geldpolitik? Sie sind wohl Teil davon. Es gibt Güter, die knapp und gleichzeitig noch – unabhängig davon, ob das Stromnetz funktioniert, oder nicht – physisch beständig sind. Der Klassiker ist sicher «die ultimative Währung» Gold. The Blue Finance proklamiert seit einiger Zeit Gold als «die Währung» und Versicherung für noch aussergewöhnlichere Zeiten. Wie auch immer sie aussehen mögen. Gold wird vorgeworfen, dass es keinen Ertrag abwirft. Mittlerweile ist es so, dass im Bereich der Zahlungsmittel nicht mehr nur Gold und Kryptos keinen Ertrag abwerfen, auch Zinsen auf klassischen Währungen scheinen ein Relikt aus früherer Zeit. Eine Wertberechnung von «Wert» mittels der Diskontierung von Cash Flows ist deshalb nicht möglich. Die Eignung als Wertmittel und damit die Werthaltigkeit steht und fällt deshalb mehr denn je mit der Stabilität und Glaubwürdigkeit der Quelle respektive des Emittenten.

Wenn Güter keinen Ertrag abwerfen, werden sie zu Mitteln der Spekulation, da sie gemäss der «Greater Fool Theory» nur gehalten werden, um sie später einem «noch grösseren Idioten» weiter zu verkaufen. Betrachtet man sich die Herkunft und Stabilität der Währungen, so ist Gold klar im Vorteil. Es ist ein Naturprodukt, fälschungssicher und rar. Platz zwei geht an Kryptowährungen. Sie werden zwar synthetisch von Algorithmen geschöpft, aber sie – scheinen – relativ rar zu sein. Platz drei der Werthaltigkeit geht an die klassischen Währungen. Sie sind nicht mehr rar. Spätestens seit der Corona-Krise sind die Notenbanken ausser Rand und Band. Sie produzieren hemmungslos Geld. Der Wert des Geldes sinkt deshalb im selben Mass, da die gegenüberstehende Gütermenge ungefähr gleich bleibt.

Befassen wir uns mit der Zukunft

Mein Fazit: Die Eignung von analogen oder digitalen Gütern als Währung steht und fällt mit der Beschaffenheit und Glaubwürdigkeit der Quelle. Ich überlasse es dem Leser, ob er die Glaubwürdigkeit eines Staates oder eines Algorithmus’ als höher einstuft. Also naturverbundener Mensch ist mein Vertrauen zurzeit in Mutter Natur und ihre mystische Frucht «Gold» am grössten. Praktische Gründe wie die Liquidität und Übertragbarkeit eines als Währung verwendeten Gutes sprechen aus meiner Sicht aber für einen guten Mix. Die Investition in Kryptowährungen verbunden mit der Auseinandersetzung mit der zugrundeliegenden Technologie ist aus meiner Sicht durchaus reizvoll, ja höchst inspirierend. Unsere Welt durchlebt gerade Zeiten des – durch Covid-19 beschleunigten – Umbruchs. Es ist nicht als vernünftig, sich deshalb intensiv mit der Zukunft und dem Fortschritt zu beschäftigen. Die Kryptotechnologie spielt dabei eine Rolle. Welche, wird sich zeigen. Betrachtet man sich die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung, würde es mich nicht überraschen, wenn es eine wichtige sein wird.

Zurück zur Ausgangsfrage nach dem Ertrag der Kryptowährungen. Meine Antwort: Wenn man sie tatsächlich als Währungen anschaut, dann würde ich als konservativer «best guess» die USD-EUR-GBP-Vergangenheit in die Zukunft extrapolieren und mit 0% Rendite gegenüber dem Schweizer Franken rechnen. Falls Sie damit nicht zufrieden sein sollten, nehmen Sie Folgendes mit auf Ihren Investment-Weg: Währungen sollten als synthetisches, «totes» Konstrukt nicht Quelle von Rendite sein. Unsere Wirtschaft, das unternehmerische tägliche Eingehen von Risiken und das Schöpfen von Wert ist es. Stellen Sie Ihr Geld dafür als Aktionär zur Verfügung und betrachten Sie Währungen als das, was sie sind: Wertaufbewahrungs- und Tauschmittel.

AG – 19. August 2020

 

 

 

 

 

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08.06.2020

The Blue Note Juni 2020: Mother of all Moral Hazard

Politik und Gesellschaft haben in den letzten 50 Jahren mit einer Kombination aus Kontroll-Illusion und dem «Ideal der komfortablen Stallfütterung» (Wilhelm Röpke) die systemische «Mutter aller Moral Hazard-Situationen» geschaffen. In einem übersteigerten Machbarkeitsglauben fühlten sich staatliche Institutionen dazu bemüssigt, durch prozyklische Fiskalpolitik oder experimentelle Geldpolitik sämtliche Unbill von den Bürgern fernzuhalten. Das unnötige Aufrechterhalten der staatlichen Markteingriffe hat als «Moral Hazard trade» starke Fehlanreize und damit auch zu einer Vermögenspreisinflation geführt. Die Folge war schon vor dem Ausbruch der Corona-Krise ein fragiles Wirtschaftssystem, in welchem Gewinne privatisiert und Verluste dem Gemeinwesen aufgebürdet werden.

In der grassierenden Corona-Krise hat der Staat bislang auch als Versicherer agiert. Das ist grundsätzlich zu befürworten, weil es vernünftig ist, die Wirtschaft als Basis des Gemeinwesens nach einem staatlich auferlegten «Druckabfall» soweit wie möglich am Leben zu erhalten.

In der Ökonomie gibt es das Prinzip des Moral Hazard. Es kommt ursprünglich aus der Versicherungsbranche und beschreibt das Phänomen, dass Individuen sich nach Abschluss einer Versicherung riskanter verhalten, weil sie für den Schaden nur begrenzt einstehen müssen. Das Problem und die Fehlanreize akzentuieren sich noch, wenn vom Staat natürliche oder juristische Personen gerettet («bail out») werden, ohne dass diese eine Versicherungsprämie bezahlt oder selber vorgesorgt haben. Ein solches System ist nicht nachhaltig und sozial amoralisch.

Mit der Corona-Krise kommt die Chance auf ein Revival der bürgerlichen Tugenden. Der Politik fällt die wichtige Aufgabe zu, den Bürgern aufzuzeigen, dass Werte wie Eigenverantwortung, Unternehmertum, Subsidiarität, Gemeinsinn und gesunde Staatsfinanzen eine Gesellschaft stark und widerstandsfähig machen. Das Funktionieren der öffentlichen Institutionen ist kein Naturgesetz, weshalb es umso wichtiger ist, dass eine Gesellschaft kleinteilig und selbstorganisiert ausgestaltet ist. Die Stärkung der bürgerlichen Tugenden führt auch zu einer Stärkung des marktwirtschaftlichen Systems, welches im Stande ist, Krisen zu bewältigen.

In modernen Gesellschaften müssen die Rollen beim Streben nach Glück klar verteilt sein. Je weiter oben sich die Bedürfnisse der Individuen auf der Maslow-Pyramide in Richtung «Selbstverwirklichung» bewegen, desto weniger sind sie ein Problem des Gemeinwesens. Zudem dürfen systemische Probleme durch die öffentliche Hand nicht einfach von Krise zu Krise mit noch mehr Schulden in die Zukunft verschoben werden. Moral Hazard muss mit Moral Chance ersetzt werden! Das magische Wort hierbei lautet: Verantwortung. Alle Wirtschafssubjekte müssen für ihr Handeln und ihre Existenz wieder mehr Verantwortung übernehmen und der Staat muss sich als Versicherer auf die demokratisch legitimierten Funktionen zurückziehen (z.B. Arbeitslosenversicherung, Sozialversicherungen). Private halten sich an bewährte Rezepte wie die individuelle Vorsorge nach dem Prinzip «Spare in der Zeit, so hast du in der Not» oder den Abschluss von individuellen Versicherungen.

Es wäre an der Zeit, das Verhältnis zwischen Bürger und Staat muss mit dem Ziel von widerstandsfähigeren Strukturen in einem positiven Diskurs zu klären. Gelingt dies, haben wir eine enorme «Moral Chance.» Falls nicht, droht unsere Gesellschaft vom systemischen Moral Hazard zerfressen zu werden.

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05.06.2020

Special: Peak IT

In der aktuellen Juni-Ausgabe der Monatszeitschrift "Schweizer Monat" äussert der Gründer von The Blue Finance, Arno Grüter, seine "Peak IT"-These.

Wird der Nutzen von zusätzlicher IT irgendwann einmal negativ?

Lesen Sie hier den Artikel.

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08.05.2020

The Blue Note Mai 2020: Marktwirtschafts-Illusion

Ein berühmter Börsenspruch lautet: «Don’t fight the FED». Er meint, dass man sich an den Märkten nicht gegen die Massnahmen der Federal Reserve, der US-Notenbank stemmen soll, weil diese immer gewinnt.

Die Vorkommnisse in den vergangenen Monaten haben gezeigt, dass dieser Spruch immer mehr gilt. Die US-Notenbank hat Stützungs- und Kaufprogramme in Billionen-Höhe angekündigt und auch schon mit der Umsetzung begonnen. Sie kauft beispielsweise Obligationen direkt am Markt. An dieser Stelle wurde bereits mehrfach beschrieben, dass die massiven Eingriffe der Notenbanken in den Markt bereits vor der Corona-Krise zu enormen Verzerrungen und zur krassen Verfälschung von Preissignalen geführt haben. Ich bin dezidiert der Meinung, dass diese Politik schon seit längerem hätte rückgängig gemacht werden sollen, weil sie auch zu falschen Anreizen führt («Moral Hazard»).

Finanzphilosophisch stellt sich nun die Frage: Was bedeutet es, wenn faktisch die Notenbanken bestimmen, wie sich der Markt verhält?

Zuerst einmal ist dies eine Einladung zu noch mehr «Moral Hazard» und einem «Free Lunch», also einem risikolosen Gewinn. Die Notenbanken tun «alles», um die Märkte zu stützen. Man spricht in diesem Zusammenhang von einem «fed put». Rationales Verhalten gebietet es, in einer solchen Konstellation möglichst risikoreich anzulegen, um maximal von der Put-Option der Notenbanken zu profitieren. Das Resultat sind stetig steigende Märkte, welche sich immer mehr von den Geschehnissen in der Realwirtschaft abkoppeln. Zur Erinnerung: Es ist an und für sich die Realwirtschaft, welche die Basis für die Finanzmärkte bildet, nicht umgekehrt. Insbesondere aber seit dem Ausbruch der Corona-Krise und der «Bail-Out»-Versprechungen vonseiten der Fiskal- und Geldpolitik hat die Diskrepanz zwischen dem Verhalten der Finanzmärkte und den Fakten in der Realwirtschaft fast absurde Ausmasse angenommen. Was wird diesen Prozess stoppen?

Dies führt zum zweiten Punkt, den «entscheidenden Fragen», welche an dieser Stelle bereits im Sommer 2019 gestellt worden sind. Wie lange sind die Notenbanken 1. willens, und 2. fähig, diese Politik aufrecht zu erhalten? Wir wissen es nicht. Theoretisch beliebig lange. Man kann nur mutmassen.

Nach den noch nie dagewesenen, gigantischen Eingriffen im Frühling 2020 mache ich finanzphilosophisch nun folgende Überlegung:

Wenn die Notenbanken bestimmen, was an den Märkten läuft, weshalb gibt es dann überhaupt noch einen Markt? Wenn Notenbanken damit anfangen, am Markt ETFs zu kaufen, ist dies faktisch Planwirtschaft, in welcher gegeben wird, wem schon hat.

Die Notenbanken pervertieren auf diese Art und Weise die Marktwirtschaft […auch bekannt als Kapitalismus; was aber impliziert, dass der Sozialismus ohne Kapital auskommt, was so nicht ganz korrekt ist. Es ist nur einfach sehr viel weniger.]

Wir leben also in einer gemütlichen Marktwirtschafts-Illusion und geniessen die Früchte der Planwirtschaft. Nur: Die Geschichte zeigt, dass dies kein zukunftsträchtiges Modell ist.

 

AG – 8. Mai 2020